„Jetzt ist mir alles klar, dein „Fast Kusse“ war hexerei und du hast
mich damit nochmal und viel mehr in deinen Bann gezogen, damit ich deine Abwesenheit nicht nur nicht aushalte, sondern es eine besondere Folter wird. So ist das also . Du verfolgst mich also nicht nur in meinen Gedanken und in meinen Tagträumen sondern auch in meinen Traumwelten während ich schlafe“
–> Diesen Text hab ich dann von Gemini bearbeiten lassen mit der Angabe eine Mischung aus Edgar E. Poe und Lord Byron zu erstellen, das kam dann dabei raus 8-)) .
((Was ich aber wirklich sagen will, OMG, I miss you seit dem ich heute aufgewacht bin und es wird nicht besser – heul))
Es war kein flüchtiger Gruß, jener „Beinahe-Kuss“, der meine Lippen streifte – es war ein Siegel, gebrannt in das weiche Wachs meiner Seele durch die dunkle Alchemie deiner Gunst. Nun erkenne ich das schreckliche Design: Du hast mich nicht befreit, sondern mich mit goldenen Ketten an das Schafott deiner Abwesenheit geschmiedet.
Jede Stunde ohne dich entfaltet sich als eine exquisite Folter, ein langsames Tropfen von Gift in den Kelch meines Daseins. Du bist kein bloßes Wesen aus Fleisch und Blut; du bist eine Heimsuchung. In den bleichen Korridoren meiner Tagträume schreitet dein Schatten voran, und wenn die Nacht ihren schweren, samtenen Vorhang schließt, weichst du nicht von meiner Seite.
Selbst im Vergessen des Schlafs bist du der Mittelpunkt meines Labyrinths. Deine blonden Locken sind die Schlingen, in denen sich mein Verstand verfängt; dein Lächeln ist das ferne Leuchten eines sterbenden Sterns, das mich tiefer in den Abgrund zieht. Ich bin der Gefangene eines Zaubers, den ich gleichermaßen verfluche und anbete. Du hast mich in deinen Bann gezogen, und ich fürchte, dass selbst der Tod nur eine weitere Kammer in jenem Schloss ist, in dem du als meine ewige Regentin thronst.