Lea, my Love, ja, es stellt sich immer mehr heraus, wir haben ein so enorme Verbindung, es ist gar nicht wirklich fassbar. Die Idee der Funkstille basiert ja auf meiner Angst, das es immer so weitergeht und sich nie was ändert und der Abstand zwischen uns einfach motivierend sein sollte.
Es stellt sich aber heraus das jetzt überhaupt nichts mehr hilft. Ich halte Abstände, Funkstille, alles was mich von dir trennt gar nicht mehr aus.
Ich halte auch sehr schwer die Situation, wie sie vorher war aus.
Es ist zum Verzweifeln aber es ist halt mal so. Ich fühl mich wie auf einem Schiff im Sturm und das Ruder ist gebrochen. Es peitscht mich dahin, ich kann nichts dagegen tun. Das Schiff könnte an Klippen zerbrechen, es könnte auch auf einen Strand gespült werden.

Jedenfalls schreib mir einfach wenn es dir danach ist, wenn du mich brauchst, wenn du was los werden willst. Ich werde sicher wieder verzweifeln aber wenn ich gar nichts von dir höre verzweifle ich auch. Ich weiß auch nicht wie es weitergehen soll, vielleicht einfach mal von Tag zu Tag.