Tag 2
11. März 2026
Verloren, zerrissen, geschleudert, geschubst, hingefallen, alleine, verzweifelt, weinen, fragend, hoffend, nicht wissend, sehnsüchtig, ….
Tag 3
12. März 2026
Es ist unglaublich quälend. Ich weiß nicht was besser ist, das hier oder das Gleiche und ich könnte aber mit ihr reden, kommunizieren, sie doch manchmal sehen, berühren. OMG. Sie fehlt mir so, so, so sehr. Ich bin am Verzweifeln. Dieses getrennt sein ist so dissonant, so unrichtig. Help me Lord!
So muss sich ein Cold Turkey anfühlen. Nur ohne schwitzen aber mit fast schon körperlichen Schmerzen. Und es ist alles so paradox. Ich fühle mich als müsste ich dagegen ankämpfen zu atmen. Als würde ich absichtlich die Luft anhalten. Gleichzeitig möchte ich schreien. I MISS YOU!
OMG – Das ist ja nicht auszuhalten.
Queen of my heart, where are you?
Ich bin im Ausnahmezustand. Es fühlt sich fast schon transzental an. Ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Ich neige dazu extreme Maßnahmen zu überlegen. Lord steh mir bei.
Tag 4
Ich bin wohl in einer Art von Ausnahmezustand. Natürlich kann ich ohne Lea überleben aber welchen Sinn würde das machen? Mir fehlt diese besondere Verbundenheit und ich fühle eine große Leere. Ich weiß nicht wie lange ich das noch aushalten soll, jede Minute will ich ihr schreiben, mich melden, will ihr sagen, wie sehr ich darunter leide das wir so getrennt sind. Es ist einfach nur schrecklich.
Ständig möchte ich losschreien, möchte es hinausschreien, möchte schreien „LEA – Ich vermiss dich so sehr!!!!“ Möchte schreiben, anrufen, loslaufen und an der Tür läuten.
Aaaaaahhhhhhhhhhhh….
Die Situation ist komplett bescheiden. Halte ich Funkstille, bin ich fast am durchdrehen. Halte ich keine Funkstille, ändert sich auch nichts und ich bin fast am durchdrehen. Why me Lord???
Lass mich ihr schreiben, ich muss ihr schreiben, ich muss ihr sagen wie sehr ich sie vermissen. Ich halte das so nich aus…..
Tag 5
Lea, ich halte das nicht mehr aus. Das ist alles so absurd. Ich vermisse dich so sehr. SO SEHR!!!!!!!!!!!!!
SO SEHR! Ich bin in einem Ausnahmezustand. Egal was ich mache, du fehlst immer und überall und dauern. Du FEHLST einfach. Wir gehören einfach zusammen. Sicher, ein Leben ohne dich ist möglich aber wozu?? Ich bin in einer echten Zwickmühle. Habe ich Kontakt mir dir, verzweifle ich, weil der Kontakt so sporadisch ist und sich komplett dissonant anfühlt, weil viel zu wenig und nicht richtig ausgelebt. Haben wir Funkstille, ist es genauso grauenhaft und ich vermisse dich unheimlich. Was bitte soll ich da tun. Ich könnte von der nächsten Klippte springen und dich dann im nächsten Leben treffen. Aber wo bitte ist von Wien aus gesehen die nächste Klippe??
Ich möchte nur noch schreien und weglaufen, aber das geht nicht, weil egal wohin ich laufe, es ändert nichts daran das wir zusammengehören und es aber nicht sind.
Die letzten Tage waren wie ein Alptraum der einfach nicht zu Ende gehen will.
Ich vermisse dich, ich will bei dir sein. Ich will dich berühren, dich fühlen, mit dir reden, einfach alles!!!!
Also alles wie immer.