Baby, ich bin gerade aufgewacht weil ich sehr schlecht geträumt habe. Ich spüre so so sehr deine Traurigkeit. Unsere Traurigkeit.
Ich fühle mich so am Boden. Ich weiß auch nicht was ich tun soll.
Ich denke an unser letztes Treffen, wie schön das war, wie es sich angefühlt hat dich zu küssen, deine Nähe zu spüren, dir in die Augen zu schauen. Dich zu fühlen. Das kann auf keinen Fall falsch sein. Das fühlt sich nur absolut richtig an.
Ich fühle mich dir auch jetzt ganz Nahe, weil es anders gar nicht mehr geht, ich bin einfach bei dir und du bist bei mir. Auch wenn es sich gerade sehr traurig anfühlt. Aber es gibt keine ohne dich, weil wir einfach wir sind. Ich weiß jetzt nicht genau was gerade passiert aber ich fühle dich jetzt immer stärker und stärker. Als wärst du gerade wirklich bei mir. Ich bin jetzt weniger traurig, weil mein Herz sich gerade sehr mit dir verbunden fühlt. Aber ich spüre natürlich weiter deine Traurigkeit. Und das will ich natürlich nicht, ich will das du glücklich bist. Wir sollen einfach glücklich sein.
Ich vermisse dich, so war es immer in den letzten 12 Jahren und so wird es immer sein. Und das wird seinen Grund haben. Ich hab auch in den letzten 12 Jahren gelebt, hab gelacht, Abenteuer erlebt, war traurig, war glücklich, war verzweifelt, war zufrieden usw. Trotzdem hab ich immer an dich gedacht und dich im Hintergrund immer vermisst. So einfach ist ist. Nicht mehr und nicht weniger.